Teil eines Werkes 
6. Bd. (1851)
Entstehung
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Je⸗ aſein wan⸗ nicht. un⸗ id ſie Kette iterte. inſten dieſe taate, etwas ellen? Re⸗ wil, Laien Arka⸗ ſſens⸗

ecken,

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lichen Obrigkeit ganz und gar verfallen zu ſein, wie Dies nun durchaus der Gang der Geſchichte werden ſoll. Gegen dieſen Gang allein ſtemmen wir uns. Wir wollen nicht Rom retten, ſondern den Menſchen, der Niemanden, nur Gott gehorche! Wir müſſen die abſolutiſtiſchen Ideen der Könige verfolgen, weil ſie den Begriff der Theokratie, d. h. der großen Gottes⸗ Republik der Welt vernichten; aber wir müſſen auch die Revolution bekämpfen, nicht weil ſie den Königen ſchadet, ſondern weil ſie ihnen zuviel nützt, weil ſie immer und immer auf Centraliſation dringt, weil ſie die Menſchen zu Maſchinen eines großen Staatszweckes

macht, von dem die Prieſter, d. h. die Anwälte des

reinen Menſchenthums ausgeſchloſſen bleiben. Lieber Himmel, man ſpricht von Verdummung, die wir be⸗ förderten! Wir finden nur, daß die Menſchen ſelbſt nicht wiſſen, was das Salz der Erde iſt. Abſolute Staatszwecke, ob die der Republiken oder der Mon⸗ archieen, ſind nicht das Salz der Erde, und wenn wir ſagen, von Rom gehen die Adern dieſes Salzlagers aus, ſo kämpfen wir ja nicht für den Papſt, ſondern durch den Papſt für die ewige Macht Gottes, die größer iſt als die der irdiſchen Gewalten. Unſer Or⸗ den denkt viel über die Zeit nach. Es gibt in ihm Die Ritter vom Geiſte. VI. 2