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zeigte, als ſie ihm ſeine Verbindung mit den Jeſuiten vorwarf. Er bekannte ganz offen, mit den ehrwür⸗ digen Vätern in Verbindung zu ſtehen. Sie ſind Prie⸗ ſter? hatte ſie geſagt. Nein, antwortete er, ich ge— höre zu jenem amphibiſchen Theile des Bundes, der in⸗ und außerhalb der Kirche ſteht. Ich bin zu welt⸗ lichen Zwecken affiliirt. Und Sie geſtehen mir Das ſo offen? hatte Helene erſtaunt gefragt. Warum ſollt' ich denn verhehlen, was Sie wiſſen, war ſeine Ant⸗ wort geweſen; verhehlen, ſetzte er hinzu, was Sie verſchweigen werden! Die Vorſicht, die ich brauche, daß ich in philanthropiſchen Zwecken, zur Verbeſſerung der ſittlichen Gefangenenpflege, reiſe, öffnet mir viele Thüren: ſelbſt die Thüren der Gefängniſſe ſind nicht unwichtig. Man entdeckt dort oft Menſchen, die ge⸗ wandt und brauchbar ſind. Helene wies ihn mit die⸗ ſer Moral entſetzt zurück; aber er hatte ihr damals in franzöſiſcher Sprache geſagt:
Liebe Comteſſe! Sie müſſen dieſe Welt betrachten wie ein großes Chaos, in das die Vernunft, die Phi⸗ loſophie, die tauſendfach verzweigte gute Abſicht der
Menſchen Licht und Frieden bringen wollen. Ich habe
früher als Proteſtant, als Erzieher zu dieſem Zwecke der vernünftigen Verſtändigung mitzuwirken geſucht und meine Ueberzeugung war zuletzt die, daß ich das Uebel


