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nkte Rafflard Jeden auf die Nacktheit ſeiner natürlichſten an, Schwäche zurückführen! Da, wo der Menſch klein lge, wird, ſetzte er den Hebel an; da, wo der größte Mann eben zuweilen ſeinen Beruf vergißt, wußt' er ihn ſicherlich iter zu überraſchen und hatte ihn dann auch für alle ſeine Pläne in der Hand. Im gewöhnlichen Verkehr war eſer er liebenswürdig, gefällig und noch immer gern ge— er ſehen, wenn man ihm auch ſeinen aſthmatiſchen Hu⸗ den ſten vergeben mußte. Dieſen tückiſchen Dämpfer ſei⸗ un⸗ ner guten Laune, dieſen Störenfried ſeiner ſchleichen⸗ 3 den Intriguen hatte ihm ein ſtrafendes Geſchick ſeit ſeh einigen Jahren mit auf den Weg gegeben. Dieſer lüe Katarrh hatte ihm ſchon, wie Das in der großen Welt Nen. geht, viele Freunde entfremdet, ja ſeinen liebſten Freund, uß den eignen Magen. Der alte Gourmand kaute ſtünd⸗ ömy lich Paſtillen und verdarb ſich damit eine Verdauung, tlih die ſonſt thieriſch war und ſeiner herkuliſchen Natur ſchen entſprach. Wir Ein ſolcher Charakter, ohne Halt, ein reiner Le⸗ ihn bensvirtuoſe, ein Künſtler auf dem ſchlaffen Tanzſeile t zu des gefährlichſten Egoismus, muß durch innere Noth⸗ ens⸗ 1 wendigkeit Jeſuit werden. Seine Kenntniß der Zeit ihn und der handelnden Perſonen überraſchte Die, die ihn igen zu dieſem Schritte ermunterten. Er hatte Verbindun⸗ ſei⸗ gen wie ein zweiter Graf St.⸗Germain. Selbſt wo ollte


