Teil eines Werkes 
5. Bd. (1851)
Entstehung
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line ent⸗ kämen. Röchelnd erhob ſie ſich, als läge ein Alp auf

ihr. Sie wollte klingeln... unterließ es aber, da r. ſie hörte, daß man noch im Hauſe wachte. Der Ge⸗ heimrath kam aus dem Theater. Sie hörte ſogar die Schüſſeln ſeines Nachteſſens klappern, das man in ſein

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ünanun Zimmer oben hinauftrug. Das beruhigte ſie wieder. Kerunchn Sie dachte an Schlaf. Aber er floh ſie. Bilder aus mäüſhe Italien, aus der Schweiz traten ihr entgegen. Eben

lieblich und ſchön, dann verzerrt und beängſtigend.

Eine Geſtalt ſchien ſie beſonders zu ängſtigen. Sie ie läftige erinnerte ſie durch eine ſeltſame Gedankenreihe an Waſ⸗ auch die ſer, an einen übergetretenen, hohen Fluß. Hülfe! ah, ging Hülfe! glaubte ſie gerufen zu haben. Dann fuſr ſie as Vor⸗ auf und ſah ſich um, fand Alles ruhig und legte ſich

auf eine andere Seite. Aber nun kam ihr Auguſte aſch und Ludmer vor die Augen. Sie ſah ſie im Ballſtaate

mit geſchminkten Wangen ſie ſah Kerzen Kro albſchlafe nenleuchter alle Tanzenden waren wahnſinnig bätt in der Mann mit der ſchwarzen Binde, den ſie ſo oft ,rdhlh hatte nennen hören, führte Auguſten in ihre Nähe, 14 li und dieſe knixte vor ihr und ſagte ihr in wahnwitziger en de Rede: Schöne Dame, gib doch meinem Baron ſei⸗ ie nen Sohn! Es war dann wieder, als wäre Man⸗ 1 i gold Der, der dies Mädchen führte... und ebenſo g raſch gaukelte ihr ein Bild vor die Augen, wo Au⸗