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erwarten kön⸗ Dennoch ſagte ſie zitternd:
Bitterkeit. Welche Denkwürdigkeiten, Durchlaucht?
ne? Den Er⸗ Die Denkwürdigkeiten, gnäd'ge Frau, antwortete
mit künſtlichem Egon mit ſteigernder Erregung und jene heftigſte Wal⸗ lung nicht mehr verbergend, mit der er hergekommen
manda? ſetzt war; die Denkwürdigkeiten der Fürſtin Amanda von
derung abhu⸗ Hohenberg, die ſie auf ihrem Sterbebette ihrem Sohne
etwas näher beſtimmt und unfähig, in ihrer letzten Lebensſtunde weitläufige gerichtliche Dispoſitionen zu treffen, ſpäter
in, wenn ich in einem Bilde verborgen hat, das dem ſonderbaren
ſchließen und Schickſale verfiel, Ihnen früher in die Hände zu kom—
bewundern men als mir.
fließt. Einſt V Welches Bild? fragte Pauline nun mit ſcheinbarer
ich auf ein Ruhe, um nur Zeit zu gewinnen.
nädge Frau Egon trug in aller ihm kaum noch möglichen künſt⸗
keien meine lichen Ruhe die Geſchichte jenes Bildes vor, wie ſie durch übereinſtimmende Ausſagen Dankmar's, Rud⸗
riſche Fon hard's, des Oberkommiſſairs Pax, der Agenten Mull⸗
rich und Kümmerlein ſich ergeben hatte. Es war darin mancher Umſtand mehr errathen als bewieſen. Allein die Ueberzeugung, daß Pauline von Harder ſchon durch die ganze Agitation über den Nachlaß ſeiner Mutter, die Reiſe des Intendanten nach Hohenberg und was ſich Alles ſpäter daran knüpfte, ihm ein Eigenthum entzogen hatte, das ihm von Werth ſein
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