Teil eines Werkes 
5. Bd. (1851)
Entstehung
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von ſelbſt... wer weiß, ob Alle, die dich lieb haben, auch ge⸗

rade die Stirn des Denkers an dir lieben. ſte Egon Louis ſprach dieſe Worte ernſt und voll Kummer. nit ſtre⸗ Egon ſeufzte. Er verſtand ſie wohl. Sie bezogen

ſich auf Helene d'Azimont, deren Charakter man nur halb würde begriffen haben, wenn man hätte glauben können, daß dieſe ſtürmiſche, liebeglühende Seele es ertragen hätte, ſo ganz von Egon's wiedererwachtem Bewußtſein ausgeſchloſſen zu bleiben...

In der erſten raſchen Entwickelung der mit großer Regelmäßigkeit vorübergegangenen Krankheit hielten die vereinten Anſtrengungen der Aerzte und des treuen Wächters Louis Armand Helene d'Azimont fern; bald aber, mit den erſten in das freiwillige geſellſchaftliche

tliz und ei in der

merzlich. ¹s unter el Laub ar! Noch ſch habe

veinen,

diel vom Exil, das ſie ſich auferlegte, hereinbrechenden Hoff⸗ uen wie⸗ nungsſtrahlen ruhte ſie nicht länger und bot jede Liſt, bt bliebe, jede Berechnung auf, um ſich Egon zu nähern, ſogar ers ſchei⸗ ſein Krankenbett zu erſtürmen und ſich die Sorge für Zeugen ſein Leben ausſchließlich anzueignen. Das Letztere mis⸗ Begleite lang ihr freilich. Louis hütete den Fieberkranken mit

der Treue eines Hundes. Er ſchlief auf einer Ma⸗ tratze zu ſeinen Füßen, ließ nichts in Egon's Hände kommen, was nicht vorher von ihm unterſucht war, und wurde darin von den ſtrengern Aerzten unter⸗

ſtützt...

lächelnd, zer ſchän

Freilich