Bildern ge⸗ „zur Toch⸗ en, himmli⸗
hein in ſei⸗ dieſem Au⸗ n, daß ſein
leicht von
enberg, ruft ſie ſich
ſprachlos ahnen jebt icht Ihnen ¹ fe. diejenigen
Alles, Alls
„, en Papiele
455
derum als eine treue, aufopfernde, hingebende Freun⸗ din zu erkennen, wirkten ſo mächtig auf ihn, daß er ſich nicht ſammeln konnte und in ihrem Anblick ver⸗ loren daſtand..
Nun, ſagte Melanie harmlos, es ſind doch die Ihrigen, Wildungen?
Wohl! Wohll Wie ſoll ich Ihnen danken! ſtam⸗ melte Dankmar und griff nach ihren Händen, um ſie beide zugleich zu küſſen.
O! ſagte ſie, ſich leiſe entziehend; laſſen Sie's, ſehen Sie dieſe Hände! Voller Staub! Voller Moder! Es iſt meine Schuld nicht, daß Sie mir immer ſolche tolle Aufträge mit alten Bildern und Papieren geben. Sie! Laſſen Sie!
O Melanie, wie tief beſchämen Sie mich! rief Dankmar und gab die Hände nicht her, er küßte ſie und drückte ſie an ſein Herz wie ein Verzückter.
Was wollen Sie denn? fragte ſie mit Lippen, die ihr furchtbares Beben durch ſcherzhafte Laune ver⸗ gebens zu beherrſchen ſuchten. Grüßen Sie Ihren blonden Bruder! Laſſen Sie ſich nichts von ihm vor⸗ reden, was ich ihm für Sie aufgetragen hätte! Er iſt nur eiferſüchtig auf mich, weil ich den alten Pro⸗ feſſor Berg mit den ſchönen, weißen Locken mehr liebe als ihn und Alle— Euch Alle!


