Teil eines Werkes 
4. Bd. (1851)
Entstehung
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mir Bartuſch! Weg! Weg! Ihr Alle ſeid mein Ver⸗ derben! Meine Schwäche iſt mein Elend! Ihr treibt mich auf ſchlimme Wege, die mir fremd ſind. Ihr treibt mich in die Schande! Tragen Sie ihm die Dokumente nach! Fort! Fort! 2

Nimmermehr! rief Bartuſch. Juſtizrath! Beſon⸗ nenheit, Muth! Bedenken Sie, was der Propſt ſagen würde! Mann! Warum haben Sie Heimlichkeiten vor mir, vor Ihrem treueſten Anhänger, vor Ihrer linken Hand, wenn Ihnen die rechte zu müde wird, ja vor Ihrer rechten, wenn Sie mich ſchalten ließen und Farbe halten könnten! Juſtizrath! Juſtizrath! Wir unterſchlagen dieſe Papiere! Wir vernichten, wir verbrennen ſie!

Schlurck ſchwieg. Er war ſeiner ſelbſt nicht mehr bewußt. Ein Bild ſtand vor ihm, das grauenhafteſte, das Bild ſeiner Schande!

In Todesangſt griff er nach ſeiner kalten Stirn und flüſterte:

Welche Bahn wandl' ich!

. Ein guter Genius fügte nun aber Fol⸗ gendes:

Peters öffnet ſchon das Thor und tritt mit dem Schrein auf die Straße. Dankmar liebkoſt den auf ſeinem lahmen Beine tänzelnden Bello und wirft im