„S ich ſehe Niemanden— Niemanden— Sind Si) N den S nicht bös? dodtl! Pauline ſchaltete ein: Bitte! Er ſoll mir w. ſch fi kommen ſein! und freute ſich zugleich über die Aus⸗ I denn ſicht, daß die Gräfin trotz ihrer furchtbaren Aufregung V 3h ſe für den Abend vielleicht nun bleiben würde... ahnete V Helene fuhr fort: 4 furchth Einige Tage war Armand nicht gekommen. Un⸗ and willig hatt' ich ihm geſchrieben und meinen Leuten nr, geſagt, ich wollte ihn ſelbſt ſprechen, um ihn füt duf d ſeine Nachläſſigkeit zu zanken. Da tritt er ein, ſchwarz⸗ dit gekleidet. Egon ſpringt auf: Louis! ruft er. Ich ahne, eben daß er ihn kennt. Ohne auf Egon zu merken, ant⸗ meine wortet der Handwerker: Madame la Comtesse,... Sie ten v haben Recht, meine Verzögerung zu tadeln, aber Sie über werden entſchuldigen, daß ein Bruder am Sterbebette 8 ſeiner Schweſter... ſeine Pflichten als Arbeiter vergißt. wei 3 Ich bin im Begriff, ſie heute zu begraben und kam Wiin ſelbſt nach Enghien, nur um mich auch für heute allin noch zu entſchuldigen. lene Das iſt ja entſetzlich! rief Pauline. Das war 1ug Louiſon? Und Egon? An Egon, fuhr Helene in fieberhafter Aufregung fort, dunß Egon hört dieſe dumpfen Worte meines Mörders, Nann ſtößt mich zurück, mich Helene, die ſich ermannen und V geehe de
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten


