Schmerze rümmern en, oder ur in der ine, was inein bis Sie's be⸗ end denen würden,
gen üͤber⸗ ſeologieen e Ergüſſe die Idee ihre Feder geweſen. unkte nicht hres und lber dieſ die wate e fornli rauen wal
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Deſtré geſtand mir, daß Ihr Beide Euch geliebt hattet und ich fand Das edel und gut von Ihnen, denn Deſiré verdient, daß man ihm wohl will. Sie drück⸗ ten mich vor elf Jahren an Ihr Herz und die Thrä⸗ nen, die Sie weinten, als Sie die kleine Comteſſe d'Azimont zum erſten male ſahen, werd' ich Ihnen ewig gedenken. Wie oft fand ich dieſe Thränen in dem Nadasdi und der Amarantha wieder! Sie ent⸗ ſagten und förderten mein Glück. Ihre Liebe, Ihre Freundſchaft hat mich erſt die Welt kennen gelehrt; denn o Himmel, was war ich? Was wußt' ich? Sylveſter Rafflard in Oſteggen war ebenſo ein Igno⸗ rant, wie er jetzt ein Böſewicht iſt und aus Rache, daß wir ihn, einem deutſchen Pedanten zu Liebe, ver⸗ abſchiedeten, mich noch jetzt verfolgt. Er iſt der treueſte Rathgeber meiner Schwiegermutter geworden, dieſer böſen Frau, die trotz ihres Strebens, kanoniſirt zu werden, mein Unglück will.
Rafflard? ſagte Pauline. Ich fand den Na— men kürzlich in den Blättern angezeigt. Ein Name dieſes Klanges, ſcheint mir, iſt... hier ange— kommen?
Der Himmel gebe, daß Sie ſich irren! rief Helene entſetzt. Ich haß' ihn trotz ſeiner Freundlichkeit und alle Welt ſagt, es iſt ein Jeſuit,


