Teil eines Werkes 
4. Bd. (1851)
Entstehung
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dinnen! Ach, was bleibt uns auch nach dem Schmerze noch übrig als die Weiſſagung! Auf unſern Trümmern wird man uns entweder zerſchmettert finden, oder wenn wir uns erheben können, ſo iſt es nur in der Miſſion der Prophetie! O meine liebe Pauline, was erlebt' ich ſeitdem! Sähen Sie in Alles hinein bis

auf den Grund, wie würden Sie, wenn Sie's be⸗

ſchreiben wollten, die Menſchen rühren, während denen freilich, deren Herz Sie ſicher vertheidigen würden, es bräche! 7

Pauline war über alle dieſe Bemerkungen über— glücklich. Es waren ihr Das nicht die Phraſeologieen der neuromantiſchen Schule, ſondern wirkliche Ergüſſe reinſter Aufrichtigkeit und Hingebung, ohne die Idee einer Ironie! Das Lob, das ſie ſo oft für ihre Feder empfangen hatte, war meiſt ſatiriſch gemeint geweſen. Sie war weltklug und in einem gewiſſen Punkte nicht eitel genug, um auf dieſem Bereiche Wahres und Falſches nicht ſogleich zu unterſcheiden. Aber dieſe Huldigungen der d'Azimont, das wußte ſie, die waren ganz naiv und aufrichtig gemeint. Auch die förmlich auf den Kopf geſtellte Moral der beiden Frauen war zwiſchen ihnen chose convenue.

Als ich von Odeſſa kam, ſagte Helene, ich uner⸗ fahrenes dummes Ding, was wußt' ich von der Welt!

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Deſir und Deſtt ten m nen, dAii ewig dem ſagter Freun denn Syb rant, daß üüſch Natt böſen wende J men dieſes fomn T entſet alle