Teil eines Werkes 
4. Bd. (1851)
Entstehung
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u. Seine gibt ihn „als die

miſſen? förmlich immliſche Scheidung wahrhaft

in Philo⸗ u ſterben. alten ſoll

prechen!

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getrennt zu ſehen. Aber wie bewundert man Sie auch Beide in Paris...

O Helene!

Ja, alle Cirkel ſind noch jetzt von Ihnen voll. Balzac hat mir verſprochen, über uns alle einen Ro⸗ man zu ſchreiben. Ich verbot es ihm, weil ich nach dem Nadasdi nichts mehr von Ihnen angezeigt fand.

Deshalb? Warum Nadasdi—

Ich vermuthete, daß Sie ſelbſt dieſes Sujet be— handeln würden. Sie haben ſo lange geſchwiegen? Warum erſcheint nichts von Ihnen?

Ol... antwortete Pauline ablehnend.

Wie lieb' ich Alles, was Sie ſchreiben, fuhr die gute, kritikloſe Helene fort, die gar nicht ahnte, welche wunde Stellen ſie berührte und wie ſie eigentlich hinter dem Gegenwärtigen zurück war. In Amarantha erkannt' ich Ihr Herz, in Nadasdi Ihre vorgeſchrittene Kunſt. Wäre ich nicht durch Egon um meine Beſinnung ge— kommen, lch hätte ein Capitel von Nadasdi unter dem Titel: Moeurs hongrois... überſetzt. Welche Phantaſie haben Sie! Hier dieſes Zelt, Ihr Co⸗ ſtüme, Pauline! Sie ſollten in Paris leben. Man würde Sie aufſuchen wie eine Prieſterin des Ge⸗ ſchmackes, eine Velleda, eine Druidin der Inſpiration. Wir haben es jetzt ſehr mit den Velleden und Drui—