n Flücht⸗ Vorwürfe eſterlicher ch trenne um erſten ein Weib, das Ge⸗ heb: Der, en nennen nd als ſie nd immer habe ge⸗ ebens be⸗ e ich m⸗ die Au⸗ ch könnte Rlgin Schweſter iich. auch mit geworden, So wild Helenens erwämnte
reiche der
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Herzensgeltendmachungen etwas Kraftvolles, etwas Titaniſches zu erleben. Sie jubelte, jene halb wahn⸗ witzige Sittenlogik anerkannt zu ſehen, in der ſie früher ſelbſt gedacht, dann geſchrieben hatte und in Lere ohnmächtigen letzten Trümmern ſie ſich abſter⸗ bend verzehrte. O ſie ſtand auf! Sie hielt dieſe Sprache der Liebe nicht aus, ohne dafür mehr zu haben als bloße einfache Zuſtimmung! Sie wurde jung, indem ſte auf⸗ und abſchritt und Helene, ſelig über Paulinens Erſchütterung, umſchlang ſie und zog ſie zu ſich unter die Camelien und fuhr, ihre Hand feſthaltend, fort:
Nichts von Adelen, Pauline! Sie wohnt hier in der Nähe, ich weiß es. Ich kenne ſie nicht. Ich ſchrieb es ſoeben ſchon an d'Azimont nach Paris. Er wird meine Meinung billigen; er iſt ſehr gut und was an ihm das Beſte iſt, er liebt, wie ich, den Charakter!
Wie geht es denn Deſtiré? fragte Pauline.
Recht übel! bemerkte Helene.
Deſiré d'Azimont war ihr kränkelnder Gatte.
Wie lange iſt es her, daß wir zum letzten male hier waren? fuhr Helene fort.
Vor drei Jahren; ſagte Pauline. Haben ſich ſeine
Uebel verſchlimmert? 2*
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