n wie vom Halſes, des war zwar von regel⸗ „trotz des Auge blau den ſchwar⸗ ſugel auf⸗ einer ita⸗ , wenn es den Gegen⸗ zugend ver⸗ en Scheitel rn. hätte das en Schwaͤr⸗ in Scheltl Gemüth, bweſenheit Zlaube die⸗ e Bekennt⸗ ißig Jahre ihrer Fol⸗ rs. Sonſt
Wäte
glaubte man ein Kind vor ſich zu haben, eine zum erſten Male ins Leben tretende Jungfrau, voll Ver⸗ trauen, Dreiſtigkeit, angeborener Sicherheit. Wie dies Auge rollte! Wie dieſe Bruſt wallte! Pauline konnte ſie ohne Hemmniß an die Flordraperie ihres Halſes drücken, denn Helene war ſo einfach gekleidet! Sie war ſchwarz vom Kopf bis zur Sohle. Man ſah, daß es nicht ihre Abſicht war, heute bis zur Geſell— ſchaft zu bleiben. Und doch blendete die Weiße ihrer Haut unter den ſchwarzen Flören wie der ſchönſte Schmuck! Sie trug an dem runden, vollen Arme lange ſchwarze Florethandſchuhe. Um den Hals fun⸗ kelte wol ein Collier von Brillanten, aber dies ſchwarze Florchiffü über dem Flechtenneſte und halb dem Scheitel der Haare, dieſer Kopfputz mit den einfach in den Nacken herabhängenden Spitzenzipfeln war ſo wenig auf geſellſchaftlichen Reiz berechnet, daß man an die Aechtheit der Thränen glauben mußte, unter denen ſie ausrief:
Da haben Sie mich denn, Pauline! So komm' ich von Paris, ſo ſehen Sie in mir die Verzweifelnde, die Sterbende um einen Sterbenden!
Helene, iſt die Gefahr ſo groß? fragte Pauline halb wie zitternd.


