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Schlurck empfing, ſo ließ ſie die„Botiſen“ ihres Gat⸗ ten ſo„hingehen“ und ſchenkte ihm nach dem ſcharfen Verhör, in deſſen Klemme er mit Zittern geſteckt hatte, mit dem Bedeuten, er ſollte die nähere Unterhandlung mit Herrn von Zeiſel ihr nur allein überlaſſen— Pauline war dieſe Weiſung, die ihrem Gemahl genug auffiel, der Fürbitte ſchuldig, die Schlurck für ſeinen Freund von Zeiſel am Morgen erhoben hatte— endlich die Freiheit.
Bei Tiſche wurde wenig geſprochen. Pauline hatte der Gedanken zu viele zu verarbeiten und Alles, was Herr von Harder etwa Neues brachte, z. B. das all⸗ gemeine Aufſehen, das die Erkrankung des Prinzen Egon machte, die Ankunft der d'Azimont, die Ausſicht auf ihre Beziehungen zur Fürſtin Wäſämskoi, die Schwan⸗ kungen des Miniſteriums, die Wahlen, der Reubund, die drohenden Zerwürfniſſe zwiſchen der Stadt und der Regierung und das ſchlimme Beiſpiel, das daraus für die Provinzen entſtehen würde, alle dieſe Anſpie⸗ lungen, in denen ſich Excellenz, die ſonſt nur von ihren Schlöſſern und Gartenanlagen, den Dienſtver⸗ gehen der Caſtellane und Inſpectoren, den Angebereien der Subalternen und ihren Erſparniſſen in der Ver⸗ waltung ihres„Reſſorts“ ſprachen, heute wahrhaft erſchöpften, um ſeine Gemahlin heiter zu ſtimmen
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