tte ſie ſich überraſcht us Milde
ß es ihr
zen ehwas e grauen offen ein ſe drückte
Richt ein⸗ ulle hatte e die ihr ge bringt erſchrecken roch einen gettagel zdurch den
Warum s Frit gibt em
die ni
ſcheiden
und doch bedeutenden Eindruck erwartete, ſie konnte nicht getäuſcht ſein. Anna von Harder war eine Er⸗ ſcheinung, die eben dadurch wirkte, daß ſie von ihrem Effekte keinen Vortheil zog und ſich gab in der völli⸗ gen Unſchuld einer reinen Seele.
Sie umarmte die ihr ganz unbekannte und nur durch ihre Mutter nahegerückte Fürſtin und drückte ſie zärtlich an ihr Herz.
Daß ihr eine Thräne in's Auge trat, während die Augen der Altenwyl trocken geblieben waren, als ſie die Tochter der Baronin Oſteggen ſah, die mit ihr einſt ſo viele Briefe gewechſelt hatte, wer verdachte es ihr, wenn man wußte, daß ſie ihre einzige Tochter durch ein ſonderbares Schickſal ſo gut, wie für im— mer, verloren und nie wieder geſehen hatte...
Mit ſtummer Rührung nahm ſie auch die beiden Kinder— Olga hatte ſich während aller dieſer Sce⸗ nen entfernt— und drückte einen Kuß auf ihre Stirnen. Sie hatte ihren Vater nicht gekannt, aber gleichviel, es war ein Vater, der den Kleinen geſtorben war!
Von Ihnen weiß ich ſchon, ſagte ſie zu Rudhard, ihm die Hand reichend. Die Baronin ſchrieb Viel don Ihnen. Sie beſaßen ihr Vertrauen und ſind nun wirklich der Vater dieſer Kleinen geworden. Nicht wahr? Sie ſind Rudhard?


