Teil eines Werkes 
3. Bd. (1852)
Entstehung
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erkennen gab, nimmermehr, Herz! Solche Einwirkun— ran gen können wol den Untergeordneten einfallen, aber die Oberhofmeiſterin, die Altenwyl, denkt an ſolche

Pläne nicht. Man ſchätzt Anna, weil ſie für an— die⸗ ſpruchslos gilt und ſich ganz und ausſchließlich der th⸗ Pflege eines ehrwürdigen Alten widmet. Auch treibt die ſie alte Muſik. Das iſt allein ſchon hinreichend, ihr ein llles Lüſtre zu geben, wie man's nun oben einmal liebt. Rechnet man noch die Neugier hinzu, eine Frau ken— hin. nen zu lernen, die von dir ſo verſchieden ſein ſoll, ſo daß iſt Alles beiſammen, was dort für ſie ſpricht. An den ſſ, Prozeß denkt Niemand. Pax meint Das auch. aan⸗ Ich will es glauben, ſagte Pauline, was Anna's das Beziehung zum Papa anlangt. Allein der Gegenſtand, das um den mich Schlurck neuerdings beſucht, iſt dem Hofe ßte! wirklich ſehr wichtig. Er wird viel beſprochen und

auf die Löſung iſt man allgemein geſpannt. Und ſo

wunderlich iſt dabei die Stellung der kleinen Cirkel zum Miniſterium, daß beide ganz verſchiedene Zwecke

nal

2 verfolgen. Die Miniſterien wollen die alte Erbſchaft

Au 45 für den Staat und die kleinen Cirkel ſind dafür, daß

gro⸗ ſie der Stadt verbleibt. Das wiſſen ſehr Wenige und Keeieer wird es begreifen, der ſich nicht in die Natur

die dieſe träumeriſchen Menſchen oben hineingefühlt hat.

1m 16 Und ſind wir doch ſelbſt an der Entſcheidung betheiligt?