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nicht, daß ihr des Wagens wegen um einen trocknen Platz kommt! Da geht hinauf und trinkt auf des Königs Wohl! Damit hätte er ihnen einen Thaler gegeben. Sie wären hinaufgegangen in die Wirths⸗ ſtube und müßten ſich freilich ſchämen zu geſtehen, daß ſie auf des Königs Wohl über Kräfte getrunken hätten, woran die Gendarmen Schuld wären und wie geſagt, des Königs Wohl. Nach einer halben Stunde wären dann Erzellenz gekommen und hätten den Schlüſſel zu der Eiſenſtange am Wagen verlangt. Er wollte etwas nachſehen, hätt's geheißen. Sie hätten ihn natürlich begleiten wollen, allein Erzellenz hätten es nicht leiden mögen und ſo hätten ſie für des Königs Wohl geſeſſen bis in die Nacht hinein. Nachher wär' ihnen aber denn doch der Schlaf ge— kommen und die Sorge für den Wagen. Wie groß wär' ihr Erſtaunen geweſen, als ſie den Wagen in der Dunkelheit offen, die Stange aber mit dem Schlüſſel an einem Ende baumelnd gefunden hätten. In Angſt, es möchte der Geheimrath aus Vergeßlich⸗ keit hier Gelegenheit zu einem Diebſtaͤhl gegeben haben, wären ſie raſch bei der Hand geweſen, die Thür wieder zuzuſchließen. Und da hätten ſie denn ihren Herrn, der auf einem der Fauteuils wahrſchein⸗ lich entſchlummert wäre, wider Wiſſen und Willen


