wenn Dies rden. Das eichen. Frü⸗ tonangeben⸗ änkt erklärte uchte ſie eine 5 lag. Sie funden. Es ddie in den enen Eiſchei⸗ waren, ge⸗ hten, zu ver⸗ eigtſein, was ſe Richtung ale und wie oſen Leiden⸗ enarch liett afllihe und r, im Bunde narchen nuht nwyl hielten
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auf eine faſt ſchroffe Höhe getrieben, während wie— derum eine gewiſſe kindliche, faſt bibliſche Auffaſſung ihres ſchwierigen Lebensberufs dieſem hohen Ehepaare das Gepräge naiver Einfachheit gab. Während der Adel, die Beamten, das Militair wild tobten und raſten, um ſich nicht aus althergebrachten Anſprüchen entwurzeln zu laſſen, ſah das Monarchenpaar dem Kampfe der Zeit mit Schüchternheit zu, rief oft, als wäre ihm hier nur eine Gottesprüfung beſchieden, die innere Stimme des Gewiſſens in ſich wach und wäre vielleicht nicht abgeneigt geweſen, gegen ein erträum⸗ tes ſchäferhaftes Arkadien, wo Wohlthun und Liebe der einzige Beruf ihres Lebens hätte ſein können, eine Zeitlang vom Thröͤne zu ſteigen und ihn... freilich dann auch keinem Nachfolger, ſondern immerhin der Republik zu überlaſſen, bis man eines Tages ſie oder ihre Kinder aus dem Arkadien irgend einer Verban⸗ nung glorreich wieder zurückberufen würde. Obgleich nun aber ihre Ehe mit Kindern nicht geſegnet war und Prinz Ottokar, ein gewaltiger Kriegesfürſt, ihnen folgen ſollte, ſo ließen ſie ſich doch von dieſem zu kei— nem gefährlichen Entſchluſſe drängen, ſondern wogen mit vieler Sicherheit Das ab, was zur Zeit noch ihnen, nicht ihm gehörte und was ſie, nicht er zu verant⸗
worten hätten.... Ihre Hauptkraft lag in dem be⸗ 26*


