Rathloſigkeit t der Thron⸗ das Scepter er aber eine tte und mit Hofe ſeiner ſpottete, e⸗ f. Anfangs s junge Ki⸗ an beſpottelte eile füt be⸗ das Blatt. Geſinnung te ſich nach ch ſie ſtand, hatte, durc dringen. zerleuvolle Node. D getade nch man(as 1 die ftioln noritt⸗ Na 6, gändlich
Nadasdi, ſi
aus einer gewiſſen Einſamkeit, in der ſie ſich nach ihrem Falle hielt, dieſer Wendung der Dinge mit Ruhe zu. Sie wollte anfangs dieſer neuen Mode nicht folgen. Sie hatte manche„Läuterung“ durch⸗ gemacht; aber bis zur Beſchränktheit, ſagte ſie öffent⸗ lich, beſchränk' ich mich nicht. Sie wollte jetzt Reiſen machen und als Touriſtin wirken, worin ſchon andere ſchriftſtellernde Damen ſoviel Muthiges und Leſerliches geleiſtet hatten. Da brachen jedoch die großen poli⸗ tiſchen Umwälzungen aus. Das Reiſen wurde un⸗ möglich. Sie blieb daheim und gerieth in die große Strömung des Tages. Einen Augenblick ſchwankte ſie, ob ſie abwarten ſollte, woher der Wind käme und wohin er fahren würde. Sie fand die Heldengröße der Charlotte Corday ihr nicht ebenbürtig, aber die Roland, die hatte der„Geſellſchaft“ angehört, die Roland war groß in der Gironde geweſen, und ſie verſuchte es etwas mit der Demokratie. Sie kam aber glücklicherweiſe zu ſpät. Die Demokratie hatte ſchon ausgeſpielt und kurz vor Thoresſchluß konnte ſie Niemanden mehr compromittiren. Die ſogenannte Re⸗ action gab Paulinen nun Gelegenheit, viel verſchlagener zu wirken und mit geringerm Einſatze perſönlicher Ge⸗ fahr. Wie früher nichts unmodiſcher war, als ſich um das junge Fürſtenpaar und ſeine kleinen Thee⸗


