Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
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zirkel zu kümmern, ſo wurde jetzt gerade der Cultus der Anbetung des Monarchen zu einer Leidenſchaft ganzer Stände. Pauline, am Beſtande der Monar⸗ chie in der That doch auch durch ihren zweiten Ge⸗ mahl intereſſirt, durch ihren Gemahl, der ihr jetzt plötzlich werthvoll und rückſichtswürdig erſchien, Pau⸗ line warf ſich nun endlich faſt über Hals und Kopf in das neue Element und leiſtete in dem Syſteme der unbedingten loyalen Hingebung und der conſervativen Huldigung weit, weit mehr, als ſich von der Gattin eines Hofbeamten von ſelbſt verſtand. Sie war eine Hauptanſtifterin contrerevolutionairer Schläge, ſie half den Reubund begründen, ſie wühlte bei den Wahlen mit beiſpielloſen Umtrieben, ſie organiſirte im Großen die Brotloſigkeit aller der Kaufleute und Handwerker, die nicht unbedingt ſo wählten und ſtimmten, wie die Vornehmen und Beamten es verlangten.

Alles Das konnte jedoch nicht genügen, einen ſo unerſchöpflichen Ehrgeiz ganz zu befriedigen. Pauline erkannte plötzlich, daß ſie da doch im Grunde nur Das that, was jetzt Jeder that, den ſein in dieſer Weiſe aufgefaßtes Pflichtgefühl trieb und ſpornte. Him⸗ mell ſagte ſie ſich eines Tages, was ich da Alles jetzt treibe, was iſt denn das anders bei Hofe als meine Schuldigkeit! Wozu nützt mir denn Das? Hebt mich,

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vielmehr Bedeutu nahe? Als und abe der alt wollte, diingen liche A Oddner vor de Käufer Nlottw