Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
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Geſellſchaft für Den gar nicht, der ſich in ihr zu weit

1 us hervorwagt, mehr Geiſt als ein Anderer haben will ihes ales und dann einmal einen Unfall erlebt! Ein Kleider⸗ Ind einm händler mußte ſogar in den Zeitungen Nadasdi⸗Schlaf⸗ röcke ankündigen, wo nicht nur auf das Langweilige ühn dieſes Buches im Allgemeinen, ſondern auch auf die Um Beſchreibung eines Phantaſie⸗Schlafrocks ihres Helden hene Erfu⸗ V angeſpielt war, dem die unglückliche Dichterin mehr macht ſe I als drei volle Druckſeiten ihres Werks gewidmet hatte. 6 laglihe Pauline gab nach dieſer Demüthigung die litera⸗ langweiig riſche Laufbahn auf und befleißigte ſich einer neuen und ſenn Lauterung. Sie nannte nämlich die Metamorpho⸗ in ihten ſen ihrer BeſchäftigungLäuterungen. Sie wollte t in Ohm⸗ alle Schlacken unreiner Empfindungen, wie ſie in der 1 n Etrid, Vorrede zu Amarantha und Nadasdi geſagt hatte, von wenn man ſich werfen und ſich in einen reinern Aether tauchen. nich. Nan Iſt Dinte ein reinerer Aether? hatte zu ihr einmal der 45 zeugniß Baron Otto von Dyſtra, der berühmte Reiſende, ge⸗ , Nadas ſagt. Zwar erwiderte ſie dieſem Sonderling, dem eben ohnmächi eine ſchwarze Sklavin geſtorben war, die er ſich aus orto bezahl Afrika mitgebracht hatte, ſie hätte gehofft, allmälig ſo 1 danapee nie oft in dieſem Aether zu baden, bis ſie ſeinem Ge⸗ 4 ſeine dic ſchmacke entſprechen würde... allein ihreLäute⸗ 4 was chen rungen wurden ebenſo verſpottet, wie Nadasdi, deſſen

enannt Schlafrock und ſeine Ohnmachten. 1 der glt es in