Compoſition und dieſe zehnte Muſe, die eben noch wie ein leichtes duftgewobenes Traumbild lächelnd vorüberſchwebte, verwandelt ſich in ein garſtiges altes Herenweib, mit Krallen an den Fingern und einem giftſchäumenden Mund voll unheimlicher Zähne... Nach der Dame„Tauſendſchön“, d. h. Amaran⸗ tha, ſollte der Roman„Nadasdi“ eine eigene Erfin⸗ dung der Geheimräthin vorſtellen. Doch machte ſie mit dieſem jungen Magyaren Nadasdi ein klägliches Fiasko. Kein Menſch mochte ihn leſen, ſo langweilig war die Geſchichte eines ſchwärmeriſchen und ſenti⸗ mentalen ungariſchen Huſarenoffiziers, der in ihrem Roman ſechsmal über Briefe, die er erhält, in Ohn⸗ macht fiel. Man brachte in dieſem ſelben Strudel, genannt die„Geſellſchaft“, das Wort auf, wenn man ſich langweilte, zu ſagen: Ich nadasdiſire mich. Man ließ z. B. in einem öffentlichen Blatte das Zeugniß eines Briefträgers abdrucken, der erklärte, Nadasdi wäre beim Empfange ſeiner Briefe niemals ohnmächtig geworden, ſondern hätte regelmäßig ſein Porto bezahlt, ohne die Adreſſe zu leſen, ſich auf ſein Kanapee nie⸗ dergeſtreckt, türkiſchen Taback gekaut und ſeine Lieb⸗ lingsbeſchäftigung ergriffen, zu ſchlafen, was ſchon damals ſeine Kameraden nadasdiſiren genannt hät⸗ ten.... O, an erfinderiſcher Bosheit fehlt es in der
Geſellſ hervor und de händle rücke a dieſes Beſchre angeſ als dr P. tiſche „Läut ſen il alle S Vorre ſich NT Varo ſagt eine Afii öfte ſchm dung
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