Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

378

in das Waſſer, ihre Begleiterin nahm von einer in einer Ecke des Saales ſtehenden Etagere ein Kryſtall⸗ flacon und ſpritzte etwas von deſſen wohlriechendem Inhalt noch in die ſilberne Schüſſel. Dann nahm die Gebieterin das Handtuch, trocknete ſich ſorgfältig und ſchickte den Bedienten mit dem Befehle fort, daß Ernſt, ſowie er vom Schloſſe wieder da wäre, unver⸗ züglich zu ihr kommen ſollte. Als der Bediente gehen wollte, rief ſie ihm noch die Frage nach:

Und Franz mit dem Landau noch immer nicht da?

Vor einer Viertelſtunde iſt er gekommen, Excellenz! war die Antwort.

Ich will ihn ſogleich ſprechen!

Excellenz haben⸗beſtellt, daß er auf's Schloßamt komme, ſowie er ſteht und geht; bemerkte zögernd der Diener.

Und ich ſage, er ſoll erſt zu mir kommen und nicht wie er ſteht und geht. Er ſoll ſich reinigen und wie es ſich gehört anziehen. Wenn ich ihn geſprochen habe, geht er zum Geheimrath.

Der Bediente murmelte ängſtlich ein„Zu befeh⸗ len“! und ging mit dem Waſſerbecken und dem Hand⸗ tuche über die Veranda in den Hof zurück, von wo alle Drei und zwar aus der großen Wagenremiſe her⸗ gekommen waren.

Pau finden auf eine ſter und gen Wi muten, Iich g

So alle M geweſen

Ich Charlot doſe d riff u nahm, duß di ſimmte Hohent

Un behein hen, d dine S Loden fuhr i

eint in