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gen Magd, die hinten an einem Ziehbrunnen wuſch, traulicher anſchmiegte, nach ſeinem traurigen Schaden ſahe....
Wetter! ſagte Dankmar aufgeregt zu dem Kna⸗ ben, wenn ich gewußt hätte, daß dein Vater oben Geldgeſchäfte mit dem impertinenten alten Schmied hat, würde ich mich wol gehütet haben, ihn zu ſtören.
Es iſt eine Erbſchaft, ſagte der Knabe, die ihm der Vater aus Amerika mitbringt.
Eine Erbſchaft! Und das ſo aus freier Hand, ohne gerichtliche Vermittlung? Erbſchaften ſollen nur durch die Behörden gehen. Verſtehſt du etwas vom Recht?
Der Knabe ſchüttelte den Kopf.
Dankmar bemerkte mit Wohlgefallen die langen ſeidnen Wimpern des braunen Auges, die der kleine Amerikaner niederſchlug, ohne eine gewiſſe Pfiffigkeit und Schlauheit verbergen zu können, die hinter ſeiner Scheu verborgen lag..
Ihr wißt von unſerm Amtsweſen 34 unſrer Federfuchſerei nicht' viel? ſagte Dankmar, um ſich von dem unangenehmen Eindruck, den ihm der oben erlebte Augenblick hinterlaſſen, zu zerſtreuen.
Doch, Herr, antwortete der Knabe und ſtemmte


