Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

So h eine g des Nach⸗ ſeiner leiſer Man r un⸗ nd in Zeck flim⸗ Der

der

33

Ihr an den Fuhrmann Peters etwas zu beſtellen habt—

Nichts! Nichts! Was Peters! Herr! polterte der Blinde grob und unhöflich. Seit dem plötzlichen Reichthum ſchien er auch ſchon alle Fehler der Rei⸗ chen bekommen zu haben. Sein Zorn erinnerte Dank⸗ marn an die Bosheit, mit der er heimlich geſtern den vorlauten Bello hatte niedertreten wollen. Der Alte hatte ſein ſchon halb loſe hängendes Schurzfell raſch abgebunden und es wie zum Schutz auf den Tiſch ſo geſchwind gebreitet, daß einige Goldſtücke auf die Erde rollten. Der Blinde taſtete, der Taube kroch nach den rollenden Friedrichsd'oren mit der Gier einer Katze. Es war ein häßlicher, ängſtlicher Anblick....

Dankmar hatte ſchon die Thür in der Hand und entfernte ſich, den feinlächelnden Amerikaner flüchtig grüßend, mit den Worten:

Ich ſehe, daß ich ſtöre. Genießt Euer Glück in Frieden! Lebt wohl!

Damit kletterte er getroſt die Hühnerſteige wieder hinunter zu Bello und dem Knaben, der inzwiſchen draußen im Vorbau der Schmiede auf einen drei⸗ beinigen Schemel ſich niedergeſetzt hatte und dem Hund, der ſich ihm jetzt nach Entfernung der garſti⸗

Die Ritter vom Geiſte. II. 3