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ſeiner Abreiſe doch noch einmal zu empfehlen. So folgte er in die dunkle leere Werkſtatt und ſah eine kleine ſchmale Treppe, die oben in die Wohnung des Schmieds führte. Er trat behutſam auf. Die Nach⸗ wirkung des Eindrucks, den der Knabe in ſeiner Sanftmuth auf ihn gemacht hatte, ließ ihn leiſer auftreten, als er ſonſt würde gegangen ſein. Man hörte ihn nicht. Wie erſtaunte er daher, als er un⸗ erwartet oben, eine Thürklinke niederdrückend und in ein niedriges Gemach eintretend, den blinden Zeck eben im Begriffe fand, einen ganzen Tiſch voll flim— mernder, hellblitzender Goldſtücke einzuſtreichen! Der
taube Sohn ſtand gierig gaffend daneben und der Amerikaner wollte eben gehen....
Wer da? rief der Blinde mit Heftigkeit, als er ſich ſo plötzlich überraſcht fand. Sein ſonſt ſo feines Gehör mußte ihn bei dem Fühlen und Taſten nach den ſchweren Goldſtücken verlaſſen haben, ſonſt würde ihm wol ſchwerlich das wenn noch ſo ſtille Hinaufſteigen Dankmar's entgangen ſein....
Beruhigt Euch! ſagte Dankmar. Ich wünſch' Euch alles Glück, wenn Ihr in der Lotterie gewon⸗ nen oder eine Erbſchaft gemacht habt. Ich wollt' Euch nur ſagen, daß ich aufbreche und wenn
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