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Dankmar fühlte, daß ein längeres Geſpräch mit dem ſchüchternen und beſcheiden die Augen nieder— ſchlagenden Kinde es ängſtigen würde und brach, wenn auch ungern, ſeine Unterredung ab. Er konnte nicht umhin, dem Knaben flüchtig die erröthenden Wangen zu ſtreicheln, worauf dieſer vollends feuer⸗ roth wurde und ſich geängſtigt abwandte.
Dankmar nickte noch einmal und wandte ſich links zur Schmiede. Ein Wagen fuhr eben davon. Zwei Pferde, hinten angebunden, hüpften ihm, mit neuen Hufeiſen beſchlagen, luſtig nach. Laſally's Jokey war gleichfalls verſchwunden. Nur noch ein Reitknecht hielt den Huf eines Gaules, dem der junge Zeck, in Hemdärmeln, ganz ſchwarz berußt, die Hornhaut vom Hufe abſtach. Dankmar ſah eine Weile zu. Der junge Zeck grüßte flüchtig und eilte ſich in der Arbeit, was er nur konnte. Der junge Ackermann hielt ſich in⸗ zwiſchen in der Ferne auf dem Raſen und ſchien ſich mit Bello ausgeſöhnt zu haben. Kaum hatte ſich Dankmar wieder nach ihm umgeſehen, war auch die letzte Arbeit in der Schmiede verrichtet. Der Knecht bezahlte und eilte mit ſeinem Pferde davon. Der junge Zeck verſchwand in dem innern kohlengeſchwärz⸗ ten Hauſe.
Dankmar beſchloß, ſich dem blinden Alten vor


