Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
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den einen Fuß wie ſpielend rückwärts an ein zerbro⸗ chenes Rad; doch! doch! Der Vater hat ſich freilich geſtern nach dem Schmied und ſeiner Schweſter er⸗ kundigt und ſich nachſchlagen laſſen, was man auf dem Amt von ihnen weiß und da er fand, daß es die Richtigen ſind, denen er das Geld zu bringen hat, ſo hat er's ihnen nun wol oben gegeben. Es war uns ſchwer genug. Um den Leuten Freude zu machen, wechſelte er das Papier in pures blankes Gold.

Die Schweſter des Schmieds? wiederholte Dankmar, erfreut durch die ermuthigte und geſammelte Antwort und den gutmüthigen Zug des Vaters. Alſo eine Schweſter hat der Schmied? Er iſt blind, ſein Sohn taub, was muß da wol die Schweſter für ein Gebre⸗ chen haben?

Das Alter, hör' ich; ſagte der Knabe lächelnd.

Das Alter!.... wiederholte Dankmar.

Die Antwort gefiel ihm. Er ſchaute ganz be⸗ troffen auf, vergrößerte die Augen und hätte faſt Brav, mein Jungel geſagt.

Der Knabe aber, ſeine angenehme Erregung über⸗ ſehend, fuhr harmlos fort:

Sie ſollte erſt in die Schmiede kommen, daß wir ihr hier ihren Antheil auch auszahlten und das

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