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Juſtizrath zu ſeinem Schrein gekommen war. Auch die ſchöne Melanie, von der er die Erinnerung hatte, ſie ſchon in der Stadt geſehen zu haben, Melanie Schlurck, von der er ſo viel Phantaſteanregendes ver⸗ nommen, die er ſelbſt im Walde an ſich hatte vorbei⸗ ſprengen hören— genauer nach ihr zu ſehen, war er durch Hackert's Flucht und den Zuſtand ſeines Pferdes verhindert— auch dieſe konnte er vielleicht hoffen, irgendwo an einem Fenſter zu erblicken. Sein Bru⸗ der, mehr wußte er nicht, hatte ſte im Atelier des Profeſſor Berg, wo ſie malte, zuweilen beobachtet. Daß Siegbert, der neuerdings ſogar in ihrem Hauſe war, durch ein Bild wegen ihrer verſpottet ſein ſollte, wußte er nicht. Alle dieſe Dinge waren während ſeiner Abweſenheit in Angerode vorgefallen. Er ſelbſt, zu voll von dem, was er dem Bruder zu erzählen hatte, war noch nicht dazu gekommen, ihn nach ſei— nem eigenen inzwiſchen Erlebten zu befragen. Von den andern Namen, die Hackert und der Förſter Heu⸗ niſch genannt hatten, kannte er Niemand, ſelbſt Eugen Laſally nicht perſönlich, obgleich er zuweilen eines ſeiner Pferde ritt. Die Sphäre, in der Laſally lebte, war ihm aus vielem Betrachte widerwärtig und auch unzugänglich.
Als er einige Schritte dem Fremden und ſeinem
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