Auch hatte, ſelanie es vet⸗
vorbei⸗ var er fferdes hoffen, Bru⸗ er des achtet. Hauſe ſollte, ihrend ſelbſt, zählen h ſei⸗ Von — Heu⸗ Eugen eines lebte,
auch
einem
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Knaben nachgegangen war, blieb er ſtehen. Man wird dich, wenn du dich ihnen anſchlöſſeſt, für zu⸗ dringlich halten! ſagte er ſich. Und da oben um das Schloß herumſchnuppern und der Eitelkeit der dort hauſenden Menſchen die Folie der Neugier geben, iſt doch auch wol deine Sache nicht!
So blieb er unten, blickte noch einmal dem leicht hinaufhüpfenden Knaben nach, durchſchritt einige Feld⸗ wege und kehrte wieder in die Krone zurück, wo er beſtätigt erhielt, daß der Fremde wirklich aus Amerika käme und Ackermann hieße. Aber dem Namen des Knaben kam er wieder nicht bei. Man hatte ihn offenbar nicht verſtanden und ſprach ein Wort aus, das ihn mehr an einen indianiſchen Häuptling, als an einen chriſtlichen Taufnamen erinnerte.
Früh zur Ruhe ſich legend, das ſtille Einathmen eines ländlichen Abends unter Sternengeflimmer und beim vollen goldgelben Julimondenſchein ſentimentaleren Naturen überlaſſend, hatte er die Abſicht, am nächſten Mittag, wenn er ſonſt von Hackert und dem Prinzen nichts erfuhr, mit ſeinem Einſpänner und dem an— ſchmiegſamen Bello ſich auf den Rückweg zu begeben. Kaum hatte er wol am Abend gedacht, daß am fol⸗ genden Morgen nicht nur eine nähere Bekanntſchaft mit Ackermann und ſeinem Knaben ihm dieſen Ent⸗


