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gethan, was Du konnteſt, um die Dinge wieder ein bischen eben zu machen. Gib mir noch einmal die Hand, Tom, eh' ich von Euch fort muß.“
Vater und Sohn drückten ſich die Hand und ſahen einander einen Moment an. Dann begann Tom, indem er mit Feſtigkeit zu ſprechen verſuchte:
„Habt Ihr noch einen Wunſch, Vater— den ich erfüllen kann, wenn...*
„Ja, mein Junge.... Sieh zu, daß Du die alte Mühle wieder an Dich bringſt.“
„Ja, Pater.“
„Und da iſt Deine Mutter— ſuch ihr einen Erſatz zu leiſten für das, was ſie unter meinem Un⸗ glück gelitten.... und da iſt die kleine Dirn....“
Der Vater richtete ſeine Blicke noch angelegent⸗ licher auf Maggie, während dieſe in der Ueberfülle ihres Herzens auf die Kniee niederſank, um dem theuren abgehärmten Antlitz näher zu ſein, das ſo viele lange Jahre hindurch der Inbegriff ihrer tief⸗ ſten Liebe wie auch der Gegenſtand ihres ſchwerſten Kummers geweſen war.
„Du mußt für ſie ſorgen, Tom.... härme Dich nicht ab, mein Mädel.... es wird einmal Einer kommen, der Dich liebt und ſich Deiner annimmt.... und Du mußt gut gegen ſie ſein, mein Sohn. Ich bin auch gut gegen meine Schweſter geweſen. Gib mir einen Kuß, Maggie... Du auch, Beſſy.... Sorge mir für ein ausgemauertes Grab, Tom, da⸗ mit deine Mutter und ich neben einander ruhen können.“
Nachdem er ſo geſprochen, wandte er ſein An⸗ tlitz ab und blieb einige Minuten ſchweigend liegen,


