Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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licher Aufregung vorausgegangen waren, ſich un⸗ wohl fühlte. Die Ruhe ſtellte ihn wahrſcheinlich bald wieder her.

Von der Anſtrengung und Aufregung des Tages ermüdet, ſchlief Tom bald ein, und als er im grauen Dämmerlicht des Morgens erwachte und ſeine Mut⸗ ter vor ſeinem Bette ſtehen ſah, meinte er, eben erſt ſich niedergelegt zu haben.

Mein Sohn, ſteh doch hurtig auf, ſagte Mrs. Tulliver.Ich habe nach dem Doctor geſchickt. Dein Vater verlangt nach Dir und Maggie.

Iſt es mit ihm ſchlimmer geworden, Mutter?

Es iſt die ganze Nacht nicht richtig in ſeinem Kopf geweſen, obſchon er nicht klagt, daß er ſich ſchlimmer fühle nur hat er plötzlich geſagt, ‚Beſſy, hol' mir den Knaben und das Mädel; ſag' ihnen aber, ſie ſollen ſich beeilen.

Maggie und Tom warfen ſich bei dem grauen Licht des kalten Morgens haſtig in ihre Kleider und erreichten faſt in dem gleichen Augenblick das Schlaf⸗ zimmer ihres Vaters. Er hatte ſie mit einem ſchmerz⸗ lichen Ausdruck auf der Stirne erwartet, obſchon man ſeinen Augen anſah, daß er ſich bei vollem Bewußtſein befand. Mrs. Tulliver ſtand erſchreckt und zitternd zu den Füßen des Bettes; ihr blaſſes, hageres Geſicht legte Zeugniß ab von der ruhelos durchwachten Nacht. Maggie war die erſte am Bette; aber ihres Vaters Blick haftete auf Tom, der un⸗ mittelbar hinter ihr ein⸗ und an ihre Seite trat.

Tom, mein Junge, jetzt iſt's ſo weit, daß ich nicht wieder aufkfomme.... Dieſe Welt iſt zu viel für mich geweſen, mein Sohn; aber Du haſt

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