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liren, nicht ohne einen entſchuldigbaren Stolz darauf, daß er auch zu Mr. Toms gutem Glück ſeinen Bei⸗ trag gleiſtet hatte, während Tom meinte, es werde zum Schluß eines ſolchen Tages ſeinem Vater eine große Freude machen, ſich mit Bob zu unterhalten. Unter den obwaltenden Umſtänden verbrachte Tom den Abend natürlich in düſteren Vorahnungen der unangenehmen Folgen, welche dieſer tolle Ausbruch von ſeines Vaters lang unterdrücktem Haß nach ſich ziehen mußte. Nachdem die leidige Geſchichte erzählt war, ſetzte er ſich ſchweigend nieder; er hatte weder
Nuth noch Luſt dazu ſeiner Mutter und Schweſter etwas von dem Diner zu erzählen— wie denn auch dieſe nicht danach fragten. Augenſcheinlich war der gemiſchte Faden in dem Gewebe ihrer Leben ſo merk⸗ würdig verſchlungen, daß keine Freude Platz greifen konnte, ohne daß ihr das Leid auf dem Fuße folgte. Tom fühlte ſich niedergedrückt durch den Gedanken, daß ſeine muſterhaften Bemühungen immer vereitelt werden mußten durch die ungeſchickten Handlungen Anderer, und Maggie hatte wieder und wieder mit einer unbeſtimmten ſchaudernden Vorahnung der traurigen Scenen, welche kommen würden, den Schmerz des Momentes durchlebt, in welchem ſie hinausgeſtürzt war, um ihrem Vater in den Arm zu fallen. Keines von den dreien aber fühlte ſich beſonders wegen Mr. Tullivers Geſundheit beun⸗ ruhigt. In den Symptomen zeigte ſich nichts, was mit ſeinem früheren gefährlichen Anfall zuſammen zu hängen ſchien, und man fand es begreiflich, daß er nach dem leidenſchaftlichen Ausbruch und der Kraftanſtrengung, welcher viele Stunden ungewöhn⸗


