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keine weitere Gewaltthat mehr zu beſorgen ſtand, ließ ſie die Arme ihres Vaters los und brach in ein krampfhaftes Schluchzen aus, während die arme Mrs. Tulliver ſchweigend und vor Furcht zitternd daneben ſtand. Aber nachdem ſie ihre Hände von den Armen ihres Vaters entfernt hatte, bemerkte ſie, daß dieſer nach ihr zu taſten begann und ſich auf ſie ſtützte. Die Ueberraſchung hemmte ihr Schluchzen.
„Ich fühle mich ſchwach— unwohl,“ ſagte er. „Hilf mir hinein, Beſſy— es iſt mir ſchwindlich— ich habe Kopfweh.“
Er ließ ſich von ſeiner Frau und Tochter hinein⸗ führen, die ihn nach ſeinem Armſtuhl brachten. Die Purpurröthe ſeines Geſichts war in eine Leichen⸗ klaſſe übergegangen, und ſeine Hände fühlten ſich kalt an.
„Wär's nicht beſſer, nach dem Doctor zu ſchicken?“
ſagte Mrs. Tulliver. Er war augenſcheinlich zu ſchwach und leidend, um ſie zu verſtehen; aber unmittelbar darauf, als ſie Maggie die Weiſung gab, Jemand auszuſenden, um den Arzt zu holen, ſchaute er in vollem Be⸗ wußtſein zu ihr auf und ſagte:
„Den Doctor? Nein— keinen Doctor.'s iſt nur mein Kopf, weiter nicht. Helft mir zu Bette.“
Trauriges Ende eines Tages, der für ſie als ein Anfang beſſerer Zeiten begonnen hatte! Aber gemiſchte Saat bringt auch eine gemiſchte Ernte.
Eine halbe Stunde, nachdem man Mr. Tulliver zu Bett gebracht hatte, kam Tom nach Haus. Bob begleitete ihn, um„dem alten Meiſter“ zu gratu⸗


