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hörten auf und die ihn feſthaltende Hand ſeines Gegners öffnete ſich.
„Hinweg mit Dir— fort!“ ſagte Tulliver zornig.
Dieſe Worte galten übrigens nicht dem Advo⸗ caten. Als dieſer ſich langſam aufrichtete und den Kopf umwandte, bemerkte er, daß ein Mädchen die Arme Tullivers feſthielt und dieſer aus Beſorgniß, die mit aller Macht ſich an ihn anklammernde Mag⸗ gie zu treffen, die Peitſche ruhen ließ..
„Oh, Lucas— Mutter— kommt und helft Mr. Wakem!“ rief Maggie, als ſie die erſehnten Fußtritte hörte.
„Helft mir auf dieſes kleinere Roß,“ ſagte Wa⸗ kem zu Lucas;„ich werde dann wohl wieder heim kommen— alle Hagel, obſchon ich glaube, daß mein Arm verrenkt iſt.“
Wakem wurde mit einiger Schwierigkeit auf Tul⸗ livers Pferd gehoben. Dann wandte er ſich blaß vor Wuth an den Müller und ſagte:
„Dies ſollt Ihr mir büßen. Eure Tochter iſt Zeuge, daß Ihr mich angefallen habt.“
„Ich ſcheere mich den Teufel drum,“ verſetzte Tulliver mit heiſerer leidenſchaftlicher Stimme. „Geht hin— zeigt Euren Rücken und ſagt, ich habe Euch gedroſchen. Sagt ihnen, ich habe die Dinge ein bischen ebener gemacht in der Welt.“
„Setzt Euch auf mein Pferd und reitet mit mir,“ ſagte Wakem zu Lucas.„Ueber die Toftoner Fähre, nicht durch die Stadt.“
„Vater, kommt herein!“ ſagte Maggie bittend.
Sobald ſie ſah, daß Wakem weggeritten war und


