Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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dieſer Welt doch nicht immer die beſten Karten in der Hand haben.

In ſolcher Weiſe ſinnend näherte ſich Mr. Tul⸗ liver dem Hofthor der Dorlcotemühle, als er mit einemmal eine wohlbekannte Geſtalt auf einem ſchö⸗ nen ſchwarzen Pferd durch daſſelbe herausreiten ſah. Sie begegneten ſich ungefähr fünfzig Schritte vor dem Hofthor zwiſchen den großen Kaſtanienbäumen

und den Ulmen des hohen Flußdamms.

Tulliver, ſagte Wakem abgebrochen und in ſtolzerem Ton als gewöhnlich,was für einen Narrenſtreich habt Ihr gemacht, daß Ihr dieſe har⸗ ten Schollen über das Far Cloſe ausbreitetet? Ich ſagte Euch, daß es ſo ausfallen würde; aber Ihr lernt nie die Landwirthſchaft mit Methode betreiben.

Oh! verſetzte Tulliver aufwallend,ſo kriegen Sie ſich einen anderen Meier, der ſich vorher von Ihnen unterweiſen läßt.

Ihr habt getrunken, wie es ſcheint, ſagte Wa⸗ kem, der in der That glaubte, daß Tullivers rothes Geſicht und funkelnde Augen hierin ihren Grund hätten.

Nein, ich habe nicht getrunken, entgegnete Tulliver;auch brauche ich keinen Trunk, um den Entſchluß in mir zu befeſtigen, daß ich nicht länger unter einem Schurken dienen will.

Sehr wohl; ſo könnt Ihr morgen mein An⸗ weſen verlaſſen. Haltet Euer unverſchämtes Maul und laßt mich vorbei.

(Tulliver hatte ſein Pferd quer in der Straße aufgeſtellt, ſo daß Wakem nicht weiter konnte.)

Nein, ich laß Euch nicht vorbei, verſetzte Tul⸗