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Tulliver gegen ſeine Freunde zur Rechten und zur Linken die erklärende Bemerkung abgab, er habe auch ein hübſches Stück Geld auf die Erziehung ſei⸗ nes Sohnes verwendet.
Die Geſellſchaft brach in ſehr nüchterner Weiſe um fünf Uhr auf. Tom blieb in St. Oggs, um noch ein Geſchäft zu beſorgen, und Mr. Tulliver be⸗ ſtieg ſein Roß, um nach Haus zu reiten und die Denkwürdigkeiten des Tages„der armen Beſſy und der kleinen Dirn“ zu erzählen. An ſeinem aufge⸗ regten Weſen hatte das gute Mahl nur geringen Antheil, da er dafür keines anderen Reizes bedurfte, als des ſtarken Weins triumphirender Freude. Er wählte heute keine Nebengaſſen, ſondern ritt langſam, mit aufrechtem Haupt und freien Blicken, die Haupt⸗ ſtraße entlang nach der Brücke hin. Warum kam ihm doch heute Wakem nicht in den Wurf? Dies verdroß ihn und gab ſeinem Geiſt Stoff zu immer aufregenderen Betrachtungen. Vielleicht hatte Wakem heute abſichtlich die Stadt verlaſſen, um nichts von einer ehrenhaften Handlung, die ihm Gewiſſensbiſſe zu verurſachen geeignet war, ſehen und hören zu müſſen. Wenn er ihm begegnet wäre, ſo würde ihn Mr. Tulliver groß angeſehen haben, und den Schur⸗ ken hätte vielleicht ſeine kalte, herrſchſüchtige Unver⸗ ſchämtheit ein wenig verlaſſen. Er konnte neben⸗ bei daraus merken, daß ein ehrlicher Mann nicht länger Luſt hatte, unter ihm zu dienen und ſeine Ehrlichkeit dazu mißbrauchen zu laſſen, eine mit un⸗ ehrlichem Gewinn bereits überfüllte Taſche noch voller zu machen. Vielleicht war ſein Glück jezt bei ſeinem Wendepunkt angelangt, denn der Teufel konnte in


