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wie er unter der Laſt ſeines gefallenen Glücks und ſeiner Schulden, die ihn nun ſchon vier Jahre drückten, geſenkten Hauptes einherritt und denen, die ſich ſei⸗ ner Beachtung aufdrängten, nur kurze, unwillige Blicke zuwarf. Er hielt eine Rede, in welcher er ſich mit ſeinem alten zuerſichtlichen Eifer auf ſeine ehrenhaften Grundſätze berief, ſprach von Schurken und dem Glück, die gegen ihn geweſen ſeien, erzählte von dem theilweiſen Triumph, den er durch müh⸗ ſame Anſtrengung und die Beihilfe eines guten Sohnes endlich davon getragen, und ſchloß ſeine Anſprache mit der Erklärung, daß Tom den größten Theil des erforderlichen Geldes herbeigeſchafft habe. Der Zug feindſeliger Erbitterung und Siegestrunken⸗ heit ſchien für eine Weile unter dem Einfluß einer reineren Freude und des väterlichen Stolzes zu ſchmelzen; denn nachdem man auf Toms Geſundheit getrunken und Onkel Deane dieſe Gelegenheit benützt hatte, einige Worte hinſichtlich ſeines Charakters und ſeines Verhaltens zu ſprechen, erhob ſich der junge Mann ſelbſt, um die einzige Rede ſeines Lebens zu halten. Sie hätte kaum kürzer ſein können. Er dankte den Herren für die Ehre, die ſie ihm erwieſen, drückte ſeine Freude darüber aus, daß er in der Lage geweſen, den Vater in ſeinen Bemühungen, ſeine Rechtſchaffenheit zu beweiſen und ſeinen ehr⸗ lichen Namen wieder herzuſtellen, zu unterſtützen, und hoffte für ſeinen Theil, daß er nie dieſes Werk ver⸗ eiteln und dem Namen Tulliver Unehre machen werde. Das Beifallsklatſchen aber, das nun folgte, war ſo gewaltig, und Tom nahm ſich in ſeiner hohen, geraden Haltung ſo gentlemaniſch aus, daß Mr.


