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Er hatte kaum die letzten Worte ausgeſprochen, als er ſeinen Hals von den Armen ſeiner Mutter umſchlungen fühlte, welche unter halbem Weinen ausrief:
„O mein Sohn, ich wußte wohl, daß Du Alles wieder recht machen würdeſt, wenn Du einmal ein Mann väreſt.“
Aber ſein Vater blieb ſtumm; die Flut der Er⸗ regung hemmte ſein Sprachvermögen. Da wandelte Tom und Maggie eine Furcht an, daß ſelbſt die Erſchütterung der Freude für ihn verhängnißvoll werden könnte. Doch endlich trat die ſegenvolle Erleichterung der Thränen ein. Die breite Bruſt
hob ſich, die Geſichtsmuskeln erſchlafften, und der
grauhaarige Mann brach in ein lautes Schluchzen aus. Dies legte ſich allmählich wieder, und er blieb ruhig ſitzen, bis ſein Athem wieder regelmäßig ging. Endlich blickte er zu ſeinem Weib auf und ſagte in ſanftem Ton:
„Beſſy, Du mußt herkommen und mir einen Kuß geben— der Junge hat Dich wieder zu Ehren gebracht. Du wirſt ſehen, es ſind Dir noch gute Tage vorbehalten.“
Nachdem ſie ihn geküßt und er eine Weile ihre
Hand in der ſeinigen gehalten hatte, kehrten ſeine Gedanken wieder zu dem Geld zurück.
„Ich wünſchte, Du hätteſt das Geld mitgebracht, Tom,“ ſagte er, die Goldſtücke auf dem Tiſch be⸗ taſtend.„Wenn ich es ſehen könnte, würde ich mich um ſo ſicherer fühlen.“
„Ihr werdet es morgen ſehen, Vater,“ verſetzte Tom.„Onkel Deane hat die Gläubiger auf mor⸗
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