Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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Vorwiſſen an ſeiner Schweſter gethan, obſchon wir heute beſſer daran wären, wenn er ihr nicht ſo viel Geld geborgt hätte, ohne es wieder einzufordern.“

„Na, wir wollen die Sache nicht gar zu arg machen,“ ſagte Mr. Glegg wohlwollend.„Das Ge⸗ ſchehene läßt ſich nicht ändern. Wir müſſen uns verſtändigen, Ihnen das anzuſchaffen, was Sie brauchen, obſchon es, wie meine Frau ſagt, nur ein⸗ fache, nützliche Dinge ſein dürfen. Mit unnöthigen Sachen können wir uns nicht befaſſen. Ein Tiſch, ein Paar Stühle, Küchengeſchirr, ein gutes Bett und dergleichen. Hab ich's doch ſelbſt meiner Zeit erlebt, daß ich ſtatt im Bett auf einem Sack und auf dem Boden ſchlafen mußte. Wir umgeben uns mit ſo viel unnützem Zeug, nur weil wir Geld haben, das uns unter den Fingern juckt.“

„Glegg,“ unterbrach ihn ſeine Ehehälfte,„willſt

laß Dir bemerken, daß Du uns hätteſt bitten ſollen. Wie kann denn für Dich geſorgt werden, wenn Dir Deine Familie nicht an die Hand geht? Ohne ihre Beihilfe fällſt Du der Gemeinde zur Laſt. Und dies ſollteſt Du wiſſen und es nie vergeſſen. Es ziemt

wir können, nicht aber zu ſagen und groß zu thun,

Du habeſt nie etwas von uns verlangt.“ „Sie haben von den Moßen und von dem ge⸗

ſprochen, was Mr. Lulliver für ſie gethan hat,“ Eliot, Die Müͤhle am Floß. II. 3