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geſſen, daß es nur geſchah, weil es Deine Verwand⸗ ten für Dich kauften, von denen Du in Allem ab⸗ hängig biſt; denn Dein Mann liegt hilflos da und kann in der ganzen Welt keinen Penny ſein Eigen⸗ thnm nennen. Ich ſage Dir dies zu Deinem eigenen Beſten, denn es iſt nur in der Ordnung, daß Du Deine Lage erkennſt und Dir zu Gemüth führſt,
welche Schande Dein Mann auf die Familie gebracht
hat, auf die Du jetzt ausſchließlich angewieſen biſt. Ich kann Dir einen demüthigen Sinn nicht genug an's Herz legen.“
Mrs. Glegg hielt inne, denn eine ſo nachdrück⸗ liche Rede zu anderer Leute Beſten iſt natürlich er⸗ ſchöpfend. Mrs. Tulliver, welche von ihrer zarteſten Jugend an ſtets das Joch des Familiengewichts hatte tragen müſſen, unter welchem die ältere Schweſter ihre jüngere hielt, erwiederte im Tone der Vorſtellung:
„Schweſter, ich habe nie Jemand gebeten, etwas für mich zu thun, ſondern wünſchte nur, daß man Dinge ankaufe, an denen man eine Freude haben kann, damit ſie nicht in fremden Häuſern verunehrt werden. Ich wollte ja nicht, daß man ſie für mich oder für meine Kinder kaufe, obgleich ich die Lein⸗ wand ſelbſt geſponnen habe. Freilich dachte ich, als Tom geboren wurde— es war mein erſter Gedanke, als er noch in der Wiege lag— daß Alles, was ich mit meinem eigenen Geld anſchaffte und ſo ſorg⸗ fältig zu Rath hielt, einmal an ihn kommen möchte. Aber ich habe nie geſagt, ich verlange von meinen Schweſtern, daß ſie ihr Geld für mich auslegen ſollen. Ach, was hat nicht mein Mann ohne mein
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