Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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ſchaftlichen Handeln die Rede ſein, denn man wird hoffentlich nicht erwarten, daß ich Alles thun ſoll.“

„Ei, Jane,“ ſagte Mrs. Pullet,„ich finde nicht, daß Du Dich im Handeln übereilt haſt. So viel ich weiß, biſt Du heute zum erſtenmal hier, ſeit es ruchbar geworden, daß der Vogt im Haus iſt; und ich war geſtern da und habe von Beſſy's Leinwand und anderen Sachen Einſicht genommen und ihr verſprochen, daß ich die gefleckten Tafeltücher kaufen wolle. Weiter kann man von mir nicht verlangen; denn wenn, wie Beſſy will, der Theetopf nicht in fremde Hände kommen ſoll, ſo muß Jemand anders einſtehen, da ich keine zwei ſilberne Theetöpfe brauchen kann, auch wenn er keine gerade Schnauze hätte— aber der gefleckte Damaſt hat mir immer gefallen.“

„Wenn ſich's nur einleiten ließe, daß mein Thee⸗ topf, mein Porcellän und meine ſchönen Caraffinen nicht in die Verſteigerung kämen,“ ſagte die arme Mrs. Tulliver flehentlich—„und die Zuckerzange, das erſte Ding, das ich zu meiner Einrichtung ge⸗ kauft habe.“

„Aber das läßt ſich nun einmal nicht ändern,“ bemerkte Mr. Glegg.„Wenn Jemand aus der Familie ſie kaufen will, ſo mag er es thun; aber geboten muß darauf werden wie auf jedes andere Stück.“

„Und man kann doch der eigenen Familie nicht zumuthen,“ warf Onkel Pullet mit ungewohnter Ideenunabhängigkeit ein,„daß ſie mehr für Gegen⸗ ſtände zahlen ſoll, als ſie einbringen würden. Die Sachen gehen in der Verſteigerung vielleicht für ein Naſenwaſſer weg.“