Teil eines Werkes 
2. Bd. (1861)
Entstehung
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einer beſonderen Perſon in einem Räderſtuhl umher⸗ führen laſſen. Ein ſolches Geräth wirſt Du freilich nicht haben, Beſſy.“

„Schweſter Pullet,“ bemerkte Mrs. Glegg ſtrenge, „wenn ich recht daran bin, ſo ſind wir dieſen Mor⸗ gen zuſammengekommen, um uns über das zu be⸗ rathen, was bei der Schande, welche die Familie betroffen, zu geſchehen hat, nicht aber um von Per⸗ ſonen zu ſchwatzen, die uns nichts angehen. Mr. Carr iſt nicht von unſerem Blut und ſteht auch, ſo viel ich weiß, zu uns nicht in der entfernteſten ver⸗ wandtſchaftlichen Beziehung.“

„Schweſter Glegg,“ verſetzte Mrs. Pullet im Tone der Abwehr, indem ſie ihre Handſchuhe wieder an⸗ zog und ſich in aufgeregter Weiſe die Finger ſtrich, „wenn Du etwas Achtungswidriges von Mr. Carr zu ſagen haſt, ſo muß ich Dich bitten, es nicht in meiner Gegenwart zu thun. Ich weiß, was er war,“ fügte ſie mit einem Seufzer bei.„Sein Athem war ſo kurz, daß man ihn bis in das dritte Zimmer hören konnte.“

„Sophie,“ rief Mrs. Glegg mit hoher Entrüſtung, „Du verbreiteſt Dich in ganz unſchicklicher Weiſe über die Beſchwerden anderer Leute. Aber ich wiederhole, was ich ſchon einmal geſagt habe— ich bin nicht hierher gekommen, um mich von dem kur⸗ zen oder langen Athem Deiner Bekannten unter⸗ halten zu laſſen. Wenn wir nicht da ſind, um zu hören, was wir thun ſollen, um eine Schweſter und ihre Kinder vor dem Armenhaus zu bewahren, ſo kehre ich wieder um. Es muß von einem gemein⸗