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was uns morgen widerfahren mag. Es iſt daher nur in der Ordnung, wenn wir uns auf Alles ge⸗ faßt halten und in der Stunde des Unglücks nicht vergeſſen, daß nichts ohne Grund geſchieht. Es thut mir leid um Dich, weil Du doch meine Schwe⸗ ſter biſt, und wenn der Doctor für Mr. Tulliver Gelé verordnet, ſo hoffe ich, daß Du mir es wirſt zu wiſſen thun, denn ich werde es ihm bereitwillig ſenden. Ich finde es paſſend, daß man ihm während ſeiner Krankheit die geeignete Pflege angedeihen läßt.“
„Ich danke Dir, Suſanne,“ ſagte Mrs. Tulliver mit matter Stimme, indem ſie ihre runde Hand aus der mageren ihrer Schweſter zurückzog;„aber es iſt noch nicht von Gelé die Rede geweſen.“ Nach einer kurzen Pauſe fügte ſie bei:„Ich habe droben ein Dutzend geſchliffene Gelégläſer... und ich werde nie mehr Gelé hineinthun können.“
Ihre Stimme wurde bei den letzten Worten etwas aufgeregt; aber das Raſſeln von Rädern gab ihren Gedanken eine andere Richtung. Mr. und Mrs. Glegg waren angekommen, und faſt unmittel⸗ bar nach ihnen langten Mr. und Mrs. Pullet an.
Mrs. Pullet trat mit Thränen ein; da ſie über⸗ haupt zu allen Zeiten in dieſer compendiöſen Weiſe ihre Anſichten von dem Leben im Allgemeinen aus⸗ zudrücken liebte, ſo mochte ihr auch für den gegen⸗ wärtigen beſondern Fall dieſes Verfahren vorzugs⸗ weiſe paſſend erſcheinen.
Mrs. Glegg hatte ihre wirrſte Glockengarnitur und trug Kleider, welche aus einer ziemlich faltigen Form von Begräbniß eine neue Auferſtehung ge⸗ feiert zu haben ſchienen— ein Coſtüm, das in der


