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gens Tom nicht ſagen, weil es ihn bekümmern würde. Du haſt Yap nie geſehen? er iſt ein curioſer kleiner Hund, und Niemand kümmert ſich um ihn, als Tom und ich.“ G
„Kümmerſt Du Dich ſo viel um mich, wie um Yap, Maggie?“ fragte Philipp mit einem weh⸗ müthigen Lächeln.
„O ja, ich denke wohl“ verſetzte Maggie lachend.
„Ich habe Dich ſehr gerne, Maggie, und werde Dich nie vergeſſen,“ ſagte Philipp.„Und wenn ich mich recht unglücklich fühle, werde ich immer an Dich denken und wünſchen, wenn ich nur eine Schweſter hätte mit ſolchen Augen wie die Deinigen.“
„So gefallen Dir meine Augen?“ entgegnete Maggie, ob dieſer Anerkennung erfreut, da ſie eine ähnliche nie von Jemand anders als von ihrem Vater hatte erfahren dürfen.
„Ich weiß es nicht,“ ſagte Philipp.„Sie ſind nicht wie andere Augen. Es iſt als ob ſie zu ſpre⸗ chen verſuchten— und zwar wohlwollend zu ſprechen. Ich mag es nicht haben, wenn andere Leute mich viel anſehen; aber von Dir habe ich's gerne, Maggie.“
„Da haſt Du mich wohl lieber als Tom?“ er⸗ widerte Maggie etwas bekümmert. Dann machte ſie ſich Gedanken, wie ſich Philipp wohl überzeugen laſſen dürfte, daß ſie ihn trotz ſeiner Verkrümmung eben ſo lieben könne, und fuhr fort:
„Hätteſt Du's wohl gern, wenn ich Dich küßte, wie ich Tom küſſe? Du darſſt's nur ſagen, und ich thu' es.
„Oh, gewiß. Mich küßt Niemand.“


