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langſam die Scheide zu Boden ſinken und ſagte
dann finſter:
„Ich bin der Herzog von Wellington! Marſch!“
Dabei ſtampfte er mit dem ein wenig gebeugten rechten Bein vorwärts und hielt den Säbel noch immer gegen Maggie gezückt, welche zitternd und weinend auf das Bett ſtieg, da dies das einzige Mittel war, weiter von dem fürchterlichen Tom weg zu kommen. 3
Ueberglücklich, in ſeinen militäriſchen Leiſtungen einen Zuſchauer zu haben, wenn dieſer Zuſchauer auch nur Maggie war, ſchickte ſich Tom mit äußer⸗ ſtem Kräfteaufgebot an, ſolche Hiebe und Stöße zu führen, wie ſie von dem Herzog von Wellington ſich erwarten ließen.
„Tom, ich halt's nicht mehr aus— ich ſchreie!“ rief Maggie bei der erſten Schwenkung des Säbels. „Du wirſt Dich beſchädigen— wirſt Dir den Kopf abhauen!“. 5
„Eins— Zwei,“ machte Tom entſchloſſen fort, obſchon bei dem„Zwei“ ſeine Hand bereits ein wenig zitterte.„Drei“ kam langſamer und zugleich ſchwang der Säbel abwärts. Maggie ſtieß einen lauten Schrei aus. Die Spitze des Säbels hatte Tom in den Fuß getroffen, ſo daß dieſer alsbald zu Boden ſank. Maggie ſprang, noch immer ſchreiend, vom Bett herunter, und unmittelbar dar⸗ auf hörte man raſche Fußtritte ſich dem Zimmer nähern. Mr. Stelling, der von ſeinem oberen Studirzimmer herkam, war der erſte, der eintrat. Er fand beide Kinder auf dem Boden. Tom war ohnmächtig geworden, und Maggie ſchüttelte außer


