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„Ja, da haben wir zum Beiſpiel den Jakobs von der Kadamie,“ fiel Mr. Tulliver ein.
„Natürlich— in der Regel ſind’s Leute, die in andern Berufsgattungen nicht ihr Fortkommen ge⸗ funden haben. Nun gehört aber ein Geiſtlicher ſo⸗ wohl vermöge ſeines Standes als ſeiner Erziehung der gebildeten Klaſſe an und beſitzt außerdem jene Kenntniſſe, die bei einem Knaben den Grund legen und ihn darauf vorbereiten, mit Ehren jede beliebige Laufbahn anzutreten. Es mag einzelne Geiſtliche geben, die bloße Büchergelehrte ſind: aber Sie kön⸗ nen ſich darauf verlaſſen, Stelling gehört nicht unter dieſe— er iſt ein Mann für's Leben, kann ich Ihnen ſagen. Sie brauchen ihm nur einen Wink zu geben, ſo weiß er, um was ſich's handelt. Sie ſprechen von Zahlen. Gut. So ſagen Sie zu Stelling, ich wünſche, daß mein Sohn ein tüchtiger Arithmetiker wird, und können dann alles Andere getroſt ihm überlaſſen.“
Mr. Riley hielt einen Augenblick inne, während Mr. Tulliver, etwas beruhigt über das prieſterliche Lehramt, in ſeinem Innern einem eingebildeten Mr. Stelling das Anerbieten vortrug:„Ich möchte daß mein Sohn Rithmetik verſteht.“
„Sie ſehen, mein lieber Tulliver,“ fuhr Mr. Ri⸗ ley fort,„daß man bei einem ſo durchaus gebildeten Mann, wie Stelling iſt, keinen Unterrichtszweig ver⸗ geblich ſucht. Wenn ein Handwerksmann ſeinen Werkzeug gut zu handhaben weiß, ſo kann er eben ſo gut eine Thüre als ein Fenſter machen.“
„Ja, das iſt wahr,“ verſetzte Mr. Tulliver, der nachgerade ſich überzeugen ließ, daß man die beſten Schulmeiſter unter der Geiſtlichkeit zu ſuchen habe.
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