Teil eines Werkes 
1. Bd. (1861)
Entstehung
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hat am Unterrichten, und daß er dabei in ſeinen Studien fortzumachen wünſcht, wozu die pfarramt⸗ lichen Verrichtungen ihm nur wenig Gelegenheit bie⸗ ten. Er iſt Willens, einen oder zwei Knaben als Zöglinge in ſein Haus aufzunehmen, um ſeine Zeit nutzbringend auszufüllen. Die Zöglinge bilden einen Theil der Familie— etwas Beſſeres können Sie gar

nicht finden— und ſind ſtets unter Stellings Aufſicht.“

„Aber glauben Sie auch, der arme Junge werde zweimal ſeinen Pudding kriegen?“ miſchte ſich Mrs. Tulliver, die ſich jetzt ebenfalls eingefunden hatte,

in die Rede.„Der Pudding geht ihm über Alles;

auch iſt er im beſten Wachſen, und es wäre ſchreck⸗ lich, wenn er ſchmal gehalten würde.“

„Und was verlangt er wohl?“ ſagte Mr. Tulliver, deſſen Inſtinkt herausfühlte, daß die Dienſte dieſes bewunderungswürdigen M. A. wohl ſehr hoch zu ſtehen kommen dürften.

„Je nun, ich kenne einen Geiſtlichen, der ſich von ſeinen jüngſten Zöglingen hundertundfünfzig Pfund zahlen läßt, und dieſer darf dem Stelling, von dem ich geſprochen habe, das Waſſer nicht bieten. Ich weiß aus guter Quelle, daß eine von den erſten Perſonen in Orford ſagte, Stelling könnte die höch⸗ ſten Ehren haben, wenn er wollte. Aber er macht ſich nichts aus Univerſitätsauszeichnungen. Er iſt ein ſtiller Mann, der nicht viel Weſens aus ſich macht.“

„Ah, um ſo beſſer— um ſo beſſer,“ ſagte Mr. Tulliver.„Aber Hundertundfünfzig ſind ein Heiden⸗ geld. So viel zu zahlen habe ich mir nie in Aus⸗ ſicht genommen.“.

„Laſſen Sie ſich ſagen, Tulliver— eine gute