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wem es zufallen wird, und eine ſtille ſaubere Frau wartet ihm vielleicht mit dummen Buben und gewitz⸗ ten Dirnen auf, ſo daß man in der verkehrten Welt zu leben meint. Das iſt ein ganz verzwicktes Ding.“
Mr. Riley's Ernſt wollte nicht mehr Stand hal⸗
ten und ließ ſich nur durch die Application einer
Priſe Schnupftabak wieder in Ordnung bringen; dann ſagte er:
„Aber Ihr Junge iſt doch nicht dumm? Ich ſah ihn bei meinem letzten Hierſein ganz emſig in Anfertigung eines Fiſchgeräths beſchäftigt, und er ſchien mir die Sache gut zu verſtehen.“
„Nein, dumm kann ich ihn gerade nicht nennen.
„Er kennt ſich überall aus, hat ſo eine Art geſunden
Menſchenverſtand und weiß Alles am rechten Fleck
anzugreifen. Aber er iſt langſam in der Rede, liest
nicht gut, mag nicht bei den Büchern ſitzen, und man ſagt mir, er ſchreibe Alles fehlerhaft. Dazu benimmt er ſich vor Fremden ſo ſcheu, und man hört nie von ihm ſo gewitzte Reden, wie von dem Mädel da. D'rum möchte ich ihn auch in einer Schule unterbringen, wo er beſſer mit der Zunge und der Feder fortkommen lernen ſoll und wo man
keinen gewichsten Burſchen aus ihm macht. Mein „Junge ſollte es denen gleichthun können, die mir, weil ſie beſſer geſchult wurden, den Rang abgelau⸗
fen haben. Freilich, wenn die Welt geblieben wäre,
n wie Gott ſie gemacht hat, ſo ſollte mich nichts an⸗
fechten und ich wollt's mit dem Erſten aufnehmen; aber jetzt iſt Alles ſo verzwickt und ſo voll unver⸗ ſtändlicher Wortklauberei, daß es mir oft und oft


